Klinik Dr. Meyburg für Kosmetische Chirurgie, Berlin Fettabsaugung, Liposuktion, Fettabsaugen, Liposuction, Berlin

Fettabsaugung, Liposuktion, Fettabsaugen, Liposuction, Berlin

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Fettabsaugen / Liposuction Fettabsaugung, Liposuktion, Fettabsaugen, Liposuction, Berlin

INFORMATIONEN ZUM FETTABSAUGEN (LIPOSUKTION)

Fettabsaugung, Liposuktion, Fettabsaugen, Liposuction, Berlin

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Fettabsaugen: Einführung

Die Fettabsaugung, auch als Liposuktion (Liposuction) bezeichnet, ist eine vor etwa 25 Jahren von italienischen und französischen Ärzten eingeführte Operationsmethode. Da das Ziel der Liposuktion eine Verschönerung der Körperkonturen ist, gebraucht man manchmal auch den Ausdruck "Bodysculpturing". Die Methode wird zur chirurgischen Beseitigung von örtlich begrenzten Fettpolstern an verschiedenen Körperstellen eingesetzt, denen weder durch Diäten noch durch Sport beizukommen ist.

In unserer Spezialklinik führen wir die Liposuction seit über 20 Jahren, seit der Erfindung dieser Methode, bei sehr vielen Patienten und mit gutem Erfolg aus.

Die Fettabsaugung an verschiedenen Körperstellen gehört in unserer Spezialklinik zu den am häufigsten gewünschten chirurgischen Eingriffen. Für unzählig viele Menschen ist die Verlockung und der Wunsch, die das ästhetische Empfinden störenden Fettablagerungen schnell entfernen zu lassen, natürlich sehr groß.

Für viele übergewichtige Menschen hat die Vorstellung, sich das Fett absaugen zu lassen, einen großen Reiz. Anstatt sich mühsam mit Diäten das Fett weg zu hungern, geht man einfach zum Arzt und schon ist das Fett innerhalb weniger Stunden verschwunden. Fettabsaugen ist seit einigen Jahren der häufigste kosmetische Eingriff, noch vor Brustvergrößerungen und Nasenkorrekturen.

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Wann ist eine Fettabsaugung sinnvoll?

Fettabsaugen ist geeignet für Frauen und Männer, die unter einer lokalen Fettverteilungsstörung leiden. Örtlich begrenzte Fettpolster an verschiedenen Körperstellen bei sonst oft gut proportionierter oder sogar schlanker Figur widerstehen hartnäckig allen Versuchen, durch Hungern, Diät, Sport und anderen, äußerlich zur Anwendung kommenden Hilfsmitteln beizukommen. Da diese örtlichen Fettansammlungen fast unabhängig von der Nahrungszufuhr und der körperlichen Bewegung sind, müssen diese Versuche fehlschlagen. Im Gegenteil, diese lokalisierten Fettdepots scheinen bei Gewichtsabnahme durch Diät und Sport noch betonter hervorzutreten. Die Veranlagung zu diesen örtlich begrenzten Fettdepots ist genetisch bedingt.

Ziel einer Liposuktion ist es, durch Fettabsaugung eine Verschönerung der Körperkonturen zu erreichen. Da die Fettzellen durch Liposuction entfernt werden und somit im Körper nicht mehr vorhanden sind, können sich in den behandelten Arealen keine neuen Polster mehr bilden.

Die Fettabsaugung ist kein Verfahren zur allgemeinen Gewichtsreduktion! Der Gewichtsverlust ist nur so groß wie das Gewicht der abgesaugten Fettmenge. Doch oft motiviert der gut sichtbare Erfolg bei etwas molligen Patienten zu weiterer Gewichtsabnahme.

Die Fettabsaugung wird vorzugsweise bei jüngeren Menschen bis zum ca. 50./60. Lebensjahr angewandt, bei denen das Gewebe relativ straff ist. Aber auch bei älteren Menschen wird die Haut nach dem Eingriff oft erstaunlich glatt.

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Die Ursache für örtlich begrenzte Fettablagerungen

Die an bestimmten Körperstellen lokalisierten Fettablagerungen haben nichts zu tun mit allgemein zu hohem Körpergewicht bei zu großer ernährungsbedingter Kalorienaufnahme oder bei Drüsenstörung. Sie sind auch keine Alterserscheinung. Ihre Beseitigung ist im Gegensatz zum allgemeinen Fettansatz am ganzen Körper mit konservativen Maßnahmen wie Diät und Sport oft nicht möglich, sondern ist allein der kosmetisch-plastischen Chirurgie vorbehalten.

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen lassen sich beim Menschen zwei Arten von Fettgewebe unterscheiden, das sind:

  1. Die Schichtdicke des Unterhautfettgewebes ist für den Typ eines Menschen verantwortlich, dafür ob er schlank, hager oder mollig aussieht. Die Dicke dieser Unterhautfettschicht ist abhängig von der Nahrungsaufnahme und der Bewegung.

  2. Das Vorkommen von lokalen Fettdepots an bestimmten Körperstellen und deren Größe und Ausdehnung ist fast unabhängig von der Nahrungsaufnahme und wird sehr wahrscheinlich von Sexualhormonen gesteuert. Diese treten deshalb bei Frauen und Männern auf, aber an geschlechtsspezifisch typischen Regionen.

Das bedeutet: Im Gegensatz zur allgemeinen Adipositas (Fettleibigkeit) scheinen die Fettablagerungen bei Frauen an Hüften, Oberschenkeln und Bauch vorwiegend von Sexualhormonen gesteuert zu sein. Man bezeichnet diese manchmal auch als sekundäre Geschlechtsmerkmale, wie es z.B. die Brüste oder der Behaarungstyp sind. Männer neigen mehr dazu, ihre Fettdepots in der Bauchwand und an den Lenden über dem Hüftkamm anzulagern. Die Ursache hierfür sind wahrscheinlich ebenfalls Hormone.

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Wo kann man Fett absaugen?

Fettabsaugungen sind grundsätzlich überall da möglich, wo übermäßige Fettansammlungen unerwünscht sind: Bauch, Hüften, Rückenwülste, Oberschenkel, Unterschenkel, Knieinnenseite, Waden, Fesseln, Oberarme, Gesicht, Doppelkinn usw. Die Erfolgsaussichten sind vom Geschlecht, der Körperregion und anderen Faktoren abhängig und müssen individuell vom Arzt beurteilt werden.

Ob die Fettabsaugung angewendet werden sollte, hängt von der individuellen Beschaffenheit des Gewebes des betreffenden Patienten ab. Viele Frauen z.B., die sonst eine völlig normale, manchmal sogar schlanke Figur besitzen, klagen über Fettpolster an Bauch, Hüften oder Oberschenkeln oder speziell über das so genannte Reithosenfett.

Bei Frauen finden sich die Problemzonen hauptsächlich an folgenden Stellen:

  1. An der Außenseite der Oberschenkel, das so genannte "Reithosenfett", das besonders beim Stehen und Gehen sichtbar ist.

  2. Im Bereich des Beckenkammes am Übergang zur Taille, die die Hüften oft unnötig breit erscheinen lassen.

  3. An der Innenseite der Oberschenkel und an der Hinterseite der Oberschenkel unterhalb der Gesäßfalte als Wulst.

  4. Fettansatz am Unter- und Oberbauch

  5. An der Innenseite der Knie, durch die oft schlanke Beine unnötig plump aussehen können

  6. Hängende Fettpolster am Rücken

  7. An Oberarmen, Waden, Fesseln, Nacken usw.

  8. Doppelkinn, Wangen usw.

Bei Männern befinden sich die Fettdepots hauptsächlich an folgenden Stellen:

  1. an der vorderen Bauchwand

  2. an den Lenden und über dem Hüftkamm. Betroffen sind oft sportlich sehr aktive Männer, die sich trotz ständiger und intensiver Sportausübung über die so genannten "Rettungsringe" ärgern.

  3. an der Brust als Gynäkomastie (siehe gesonderte Beschreibung hier anklicken), fast weiblich ausgebildete Brüste bei Männern.

Es sind die Bereiche, in denen die Liposuktion hauptsächlich zur Anwendung kommt.

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Erfolgsaussichten einer Fettabsaugung (Liposuktion)

Der Erfolg ist von Dauer. Einmal operativ entferntes Fettgewebe (= entfernte Fettzellen) wächst nicht an gleicher Stelle nach. Die weg gesaugten Fettzellen können sich nicht vermehren und können auch nicht erneut Fett einlagern, weil sie im Körper nicht mehr vorhanden sind. Ein allgemeines Dicker werden ist jedoch durch vermehrte Nahrungsaufnahme und allgemeine Verdickung der Unterhautfettschicht möglich.

Die vielfach gehörte Legende, dass die "Fettzellen wandern" und sich dafür an anderer Stelle ansetzen, ist falsch.

Ein weiterer Vorteil des Fettabsaugens sind die sehr kleinen Hautschnitte. Sie sind nur wenige Millimeter lang, gerade so groß, daß das sehr dünne, nicht einmal bleistiftdicke Instrument eingeführt werden kann. Sie heilen problemlos, weil sie unter keiner Spannung stehen. Sie werden möglichst in eine natürliche Hautfalte gelegt und sind meist nach kurzer Zeit fast nicht mehr sichtbar.

Die relativ geringen nachoperativen, muskelkaterähnlichen Schmerzen und eine schnelle Wiederaufnahme von körperlicher Bewegung bis zur Rückkehr zur Arbeitsfähigkeit sind für die Patienten vorteilhaft und akzeptabel.

Sehr wichtig für den dauerhaften und guten Erfolg ist die Nachbehandlung, die hauptsächlich darin besteht, dass die Patienten mehrere Wochen lang eng anliegende und gut angepasste Mieder tragen, um die Haut an die muskuläre Unterlage anzudrücken, dadurch ihr Anwachsen zu fördern und Unebenheiten zu vermeiden.

Der größte Vorteil ist die Erfindung der Operationsmethode "Fettabsaugung" (Liposuktion) selbst, die bei Patienten zu erfreulichen Ergebnissen führt. Ihre Einführung ist ein ganz großer Fortschritt in der Plastischen und Kosmetischen Chirurgie, denn früher war die Abtragung von Fettpolstern ein sehr großer chirurgischer Eingriff.

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Ihre Beratung zur Fettabsaugung (Liposuction)

Die persönliche Beratung ist die Voraussetzung für Ihre Entscheidung zur Fettabsaugung und für die Durchführung der Behandlung.

Sie erhalten in unserer Klinik eine umfassende Beratung über die Behandlungsmethode, die allgemeine Betreuung vor, während und nach der Fettabsaugung, über potentielle Komplikationen und Risiken, Nachwirkungen und zu beachtende Verhaltensweisen nach der Liposuktion. Selbstverständlich beantworten wir Ihnen sämtliche Fragen zur Fettabsaugung und erörtern Ihre speziellen Wünsche.

Wir besprechen mit Ihnen anhand Ihres Ausgangsbefundes, welche Problemzonen behandelt werden sollen und wie viele Behandlungsschritte dazu erforderlich sind. Sie erfahren, welches Ergebnis Sie realistisch erwarten dürfen - auch im Hinblick auf Ihren Haut- und Bindegewebszustand. Wir sagen Ihnen auch, welche Regionen sinnvoller Weise behandelt werden sollten, damit eine ästhetische Konturformung und ein stimmiges Gesamtbild entstehen.

Wir erstellen Ihnen ein konkretes Behandlungskonzept und einen verbindlichen Kostenvoranschlag.

Sollten Sie Interesse an einer Behandlung haben, so erbitten wir Ihren Anruf unter der

Tel.-Nr. (030) 893 881-0

Die Beratungsgespräche finden in den Beratungsräumen unserer Klinik statt.

Das ärztliche Beratungsgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Bitte planen Sie für die Beratung genügend Zeit ein, da die Beratungsgespräche individuell verschieden lang ausfallen und daher Wartezeiten nicht ganz zu vermeiden sind.

Alle medizinischen Verrichtungen und Eingriffe werden ausschließlich in unserer

Klinik für kosmetische Chirurgie Dr. Meyburg
in der
Wangenheimstraße 32
in
14193 Berlin (Charlottenburg/Wilmersdorf)

durchgeführt. Die Klinik liegt sehr zentral, nur zehn Gehminuten vom Kurfürstendamm entfernt.

Vor jedem Eingriff findet ein weiteres ausführliches Beratungs- und Aufklärungsgespräch statt, in dem über alle Details der gewünschten Korrektur ausführlich gesprochen wird. Bei dieser Gelegenheit erfolgt auch die Voruntersuchung mit Blutabnahme, EKG, evtl. Untersuchung und Beratung durch den Narkosearzt usw.

Eine Beratung per E-Mail ist erfahrungsgemäß umständlich und nicht sehr effektiv, da vor der Beantwortung Ihrer Fragen zunächst meist erst diverse Vorinformationen unsererseits eingeholt werden müssen. In einem Telefonat lässt sich dies alles viel leichter und schneller klären und Ihre Fragen können dann viel präziser beantwortet werden.

Sollte es Ihnen jedoch nicht möglich sein, uns anzurufen, so können Sie uns natürlich auch eine E-Mail an die Adresse:

info@Klinik-Dr-Meyburg.de

schicken.

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Warum Sie bei uns in guten Händen sind

Unsere Klinik, besonders der Operationstrakt, ist mit modernsten medizinisch-technischen Geräten ausgestattet. Die Technik wird auf höchstem Niveau gehalten und regelmäßig bzgl. anerkannter Qualitätsstandards geprüft..

Die Fettabsaugung bildet einen wichtigen Schwerpunkt unserer Behandlungen in unserer Spezialklinik. Da sich seit vielen Jahren Frauen und Männer in großer Zahl für die Absaugung störender Fettdepots in unserer Klinik entschieden haben, besteht große Erfahrung bezüglich des Eingriffs und der sehr wichtigen Nachbehandlung.

Der verantwortliche Operateur unserer Spezialklinik, Chefarzt Dr. Meyburg, hat sich seit vielen Jahren auf das Gebiet der Figurformung durch Liposuktion spezialisiert und bereits mehr als 5.000 Eingriffe durchgeführt. Er hat das Fettabsaugen in Paris bei Dr. Illouze und Dr. Fournier, die diese Methode eingeführt haben, Anfang der 1980er Jahre erlernt. Da er fließend Französisch und Englisch spricht, nimmt er regelmäßig an Fortbildungskongressen und am Erfahrungsaustausch in Frankreich, den USA und vielen anderen Ländern teil, die seit der Neueinführung dieses Operationsverfahrens eine Vorreiterrolle bei Liposuktion, Lipofilling und Lipotransfer usw. spielen.

Chefarzt Dr. Meyburg führt alle Eingriffe persönlich in seiner Klinik durch.
Wir garantieren Ihnen, dass diese Operationen auf keinen Fall durch einen Assistenten, oder sonstigen Arzt in Weiterbildung ausgeführt werden, im Gegensatz zur sonst üblichen Praxis in Klinikabteilungen für Plastische Chirurgie an Krankenhäusern. Es werden auch keine klinikfremden Ärzte engagiert, wie es in manchen Instituten vorkommt.

Fettabsaugungen werden - entgegen landläufiger Meinung - nicht bei der Weiterbildung zum Plastischen Chirurgen erlernt, wie man in der Weiterbildungsordnung der einzelnen Landesärztekammern nachlesen kann.

Es gibt daher nicht wenige Fachärzte für Plastische Chirurgie, die vielleicht noch nie eine Fettabsaugung durchgeführt haben, oder diese Operation häufig durchgeführt und eine gewisse Routine dabei erlangt haben!

Die wichtigste Voraussetzung für ein gutes Ergebnis bleibt natürlich die lange operative Erfahrung, die Kompetenz, das Können, die Geschicklichkeit und das Veranwortungsbewußtsein des Operateurs.

Die Erfahrungen des Operateurs entscheiden neben den angewandten Techniken über ein gutes Ergebnis. Jede Korrektur erfordert große medizinisch-handwerkliche Fähigkeiten, sie muss präzise, mit Feingefühl, Ausdauer und Erfahrungen ausgeführt werden.

Dies kann nur ein Arzt leisten, der seit langer Zeit und regelmäßig derartiger Liposuktionen ausführt und nicht nur an einer Wochendweiterbildung teilgenommen hat.

Auch die gesamte Betreuung und Behandlung in der nachoperativen Phase liegt in den Händen des Chefarzt Dr. Meyburg selbst, so dass seine Erfahrungen aus den Heilungsverläufen von großen Nutzen sind.

Sogenannte "Institute" oder "Zentren" mit oft phantasievollen Namen nutzen eine bestehende Gesetzeslücke. Sie werden teilweise von Geschäftsleuten betrieben und müssen nicht die strengen Anforderungen der deutschen Krankenhausgesetze und Hygienerichtlinien erfüllen. Sie werden teilweise auch nicht von den staatlichen Behörden regelmäßig und streng kontrolliert. Hier beraten manchmal sogar Nichtmediziner oder Kaufleute.

Den strengen Anforderungen der deutschen Krankenhausgesetze und Hygienerichtlinien wird an unserer Spezialklinik besonders sorgfältig nachgekommen. Regelmäßige Kontrollen durch Amtsärzte und Zusammenarbeit mit hygienebevollmächtigten Ärzten finden ständig statt. Sämtliche medizinischen und sonstigen technischen Geräte unterliegen regelmäßigen Qualitätskontrollen.

Ein weiterer großer Vorteil bei der Behandlungen in unserer Klinik besteht darin, daß Operationen nur an körperlich gesunden Menschen ausgeführt werden, bei denen keinerlei übertragbare, infektiöse Krankheiten vorliegen. Es kann in dieser Beziehung eine strenge Auswahl getroffen werden. Die Gefahr der Übertragung von pathogenen (krankmachenden) Keimen von anderen Patienten ist dadurch sehr viel unwahrscheinlicher. Die Infektionsgefahr ist dadurch deutlich geringer als in Krankenhäusern, in denen kranke Menschen mit Infektionskrankheiten behandelt werden müssen, wie z.B. in Allgemeinkrankenhäusern und Belegkliniken mit räumlicher Nähe zu Abteilungen anderer Fachdisziplinen, wie Allgemeinchirurgie, Urologie, Hals-Nasen-Ohren-Chirurgie usw.

Die Möglichkeit individueller Terminabstimmung für die Liposuktionen und auch kurzfristige Anpassung an die jeweilige arbeitsmäßige, familiäre und sonstige Situation der Patienten ist ein weiterer Vorteil von Spezialkliniken. Die Terminabstimmung kann leicht und schnell koordiniert werden.

Dagegen kann es an Belegkliniken und größeren Krankenhäusern zu langen Wartezeiten für Op-Termine kommen. An Belegkliniken und neuerdings auch vollstationären Krankenhäusern arbeiten oft viele, in freier Praxis niedergelasse Ärzte verschiedener Fachgebiete, die keine eigene Klinik betreiben, aber Operationen an ihren Patienten durchführen wollen. Sie nutzen die Klinikeinrichtungen, wie Op-Saal, Bettenstation, aber auch Schwestern und Narkoseärzte gemeinsam. Sie mieten sich dort sozusagen ein. Sie müssen sich daher an die jeweilige Klinik- und Kollegensituation anpassen und können nicht immer die Patientensituation berücksichtigen. Deshalb können lange Wartezeiten entstehen.

In einer Spezialklinik kann der Chefarzt die Termin viel flexibler steuern. Nicht die Abläufe der Klinik sondern der Patient steht im Mittelpunkt.

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Unsere Operationsmethode der Fettabsaugung - die Vibrationstechnik

Die Anwendung der besten und modernsten medizinisch technischen Geräte, deren Entwicklung von der Industrie immer weiter vorangetrieben wird, ist von Bedeutung. Durch die Entwicklung immer besserer und sicherer arbeitender Absauggeräte durch renommierte Herstellerfirmen sind den Ärzten Werkzeuge in die Hand gegeben, mit deren Handhabung die Fettabsaugung in heutiger Zeit besonders gewebeschonend und sanft durchgeführt werden kann, was für die Patienten eine riesige Erleichterung bedeutet, um sich von ihren Figurproblemen und oft damit verbundenem Leidensdruck zu befreien.

Vor wenigen Jahre ist der Industrie mit der Entwicklung der Vibrationskanülen die modernste Technik des Fettabsaugens gelungen, die wir seit dem sehr erfolgreich einsetzen. Bei dieser Technik werden die Absaugkanülen an einem Handstück mit integriertem Hubantrieb und Absaugung befestigt. Durch den Hubantrieb wird die Kanüle in axialer Richtung bewegt (5.000 Schwingungen pro Minute). Der Antrieb erfolgt elektrisch über eine Mikromotor-Steuereinheit. Die Hublänge beträgt 2,5 mm, die Amplitude an der Kanülenspitze ebenfalls 2,5 mm. Der Operateur kann die Kanüle ganz langsam und leicht im Fettgewebe bewegen und dieses Stück für Stück absaugen.

Die Synchronisation der axialen Bewegungen mit den Rotationsschwingungen (Amplitude) zerstört schonend und effektiv die Fettzellen bei gleichzeitiger Emulsifikation des Fettes. Das emulgierte Fett wird direkt über den Schlauchanschluss am Handstück abgesaugt.

Ein großer Vorteil besteht in der Möglichkeit des genauen Absaugens, wobei auch Kanülen mit extrem dünnem Durchmesser eingesetzt werden können. Da die Kanülen nicht mehr, wie beim herkömmlichen Absaugen - viele Fernsehzuschauer werden z.B. durch die brutal aussehenden Absaugbewegungen der Operateure abgeschreckt - unter relativ großer Kraftanstrengung im Fettgewebe hin- und herbewegt werden müssen, besteht auch nicht die Gefahr, dass diese aus dem Fettgewebe heraus in tiefere Körperschichten eindringen und unbeabsichtigte Verletzungen bewirken.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass keinerlei thermische Belastung des Gewebes auftritt, wie etwa bei der Ultraschall-Absaugung, wo Verbrennungen auftreten können. Die in das Fettgewebe eingeführten Kanülen erwärmen sich beim Absaugen überhaupt nicht, man kann sie bei eingeschaltetem Motor ruhig anfassen. Man spürt dann nur eine leichte Vibration. Das Absaugen geht mit dieser Technik deutlich schneller als mit der Ultraschalltechnik und ist daher auch für die Patienten schonender und angenehmer.

In das abzusaugende Fettpolster wird eine Flüssigkeit injiziert, die während einer gewissen Einwirkungszeit eine "Erweichung" des Fettgewebes herbeiführt, dieses leichter absaugbar macht und eine blutstillende Wirkung hat (so genannte Tumeszenzechnik). Dieses in unserer Klinik angewandte Tumeszenzverfahren hat sich weltweit als das beste Verfahren durchgesetzt. Die Tumeszenslösung besteht aus einer Kochsalzlösung mit Zusätzen, die örtlich betäubende und blutstillende Wirkung haben.

Von einem wenige Millimeter langen Hautschnitt aus, gerade so groß, um das sehr dünne, nicht einmal bleistiftdicke Instrument einzuführen, der möglichst in eine anatomisch vorgegebene Hautfalte (z.B. die Gesäßfalte) gelegt wird, wird das Fettgewebe mit Hilfe einer Vibrationskanüle und einer Absaugpumpe abgesaugt.

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Vorbereitung der Liposuktion

Vor jeder Liposuktion fertigen wir fotografische Aufnahmen an, ebenso nach Abschluss der Behandlung. Die Bilder dienen der Dokumentation, gehören wie alle übrigen Unterlagen zur Patientenkartei und unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Auf Wunsch überreichen wir den Patienten Abzüge.

Für die Fettabsaugung, wie auch für eine gewünschte Allgemeinnarkose, ist eine schriftliche Einverständniserklärung des Patienten erforderlich, ebenso wie bei allen anderen medizinischen Eingriffen in anderen Krankenhäusern.

Vor dem Operationstermin findet eine Untersuchung durch den Narkosefacharzt statt. Dabei wird aus der Armvene etwas Blut für die routinemäßige Laboruntersuchung entnommen. Die gründliche, laborchemische Untersuchung des Blutes soll über die Leber- und Nierenfunktion, über den Zustand des Herzens, der Kreislaufs, des Stoffwechsels (z.B. Diabetes), des Elektrolythaushaltes sowie über den Blutstatus Aufschluss geben. Außerdem werden ggf. noch ein EKG und evtl. eine Röntgenaufnahme der Lunge angefertigt.

Die Voruntersuchungen werden von unserer Klinik in Zusammenarbeit mit anderen Spezialisten durchgeführt. Eventuell vorhandene Unterlagen über Untersuchungsergebnisse früherer Krankheiten sollten mitgebracht werden.

Vorbereitet wird die Korrektur damit, dass beim stehenden Patienten die Grenzen des Bezirks, aus dem das Fett abgesaugt werden soll, markiert werden. Der Operateur zeichnet "Höhenlinien" auf der Haut an, um beim liegenden Patienten zu sehen, wie weit er mit dem Sauggerät vordringen kann und wo am meisten abgesaugt werden muss.

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Die Betäubung während der Fettabsaugung

Der Patient hat bei uns die Wahl zwischen örtlicher Betäubung, sog. "Dämmerschlaf" (Sedierung) und Allgemeinnarkose.

Bei der örtlichen Betäubung (Lokalanästhesie) wird das Schmerzempfinden nur im Operationsbereich mit Hilfe von Injektionen einer Betäubungsmittelflüssigkeit beseitigt.

Die Allgemeinnarkose schaltet das Schmerzempfinden im ganzen Körper aus. Der Patient befindet sich vom Beginn der Narkose bis zu ihrem Ende in einem ruhigen, schlafähnlichen Zustand, der dem Patienten jeden Operationsstress erspart.

Mehrere eigene Fachärzte für Anästhesie (Schmerzbetäubung) sind ständig an unsere Klinik tätig. Sie sind hochqualifiziert und sehr erfahren. Sie sind mit allen Methoden der allgemeinen und lokalen Schmerzbetäubung durch langjährige Tätigkeit vertraut. Sie führen sie in möglichst körperschonender Weise durch, um Komplikationen und Risiken für den Patienten so gering wie möglich zu halten. Durch den Einsatz modernster Narkosegeräte und automatisch arbeitender Überwachungsgeräte wird ihre verantwortungsvolle Arbeit erleichtert und ergänzt.

Der Operationstrakt als Kernstück der Klinik, ist mit modernsten medizinisch-technischen Geräten ausgestattet. Er wird auf höchstem Niveau gehalten und regelmäßig bzgl. anerkannter Qualitätsstandards geprüft..

Bei plastischen Korrekturen, die überwiegend an der Oberfläche des Körpers vorgenommen werden, sind viel geringere Dosierungen von Medikamenten und Inhalationsmitteln erforderlich als bei tiefen Narkosen, wie z.B. bei Operationen im Bauch- oder Brustinnenraum.

Entsprechend den Voruntersuchungsbefunden schlagen die Narkoseärzte dem Patienten das Schmerzbetäubungsverfahren vor, welches sich für den geplanten Eingriff am besten eignet und ihn am wenigsten belastet. Wünsche der Patienten werden selbstverständlich berücksichtigt.

Die vorherigen wichtigen laborchemischen Untersuchungen, die über die Leber- und Nierenfunktion, über den Zustand des Herzens, des Kreislaufes, des Elektrolyt-Haushaltes und des Blutstatus Auskunft geben, werden von unserer Klinik an Vertrags-Speziallabors weitergeleitet und von diesen ausgewertet. Bei entsprechender Indikation wird bei den Patienten ein EKG in unserer Klinik angefertigt und von den Anästhesisten ausgewertet.

Der Fortschritt in der Medizin, Pharmakologie und speziell auch der Narkosetechnik ist seit der Zeit der früher angewandten Narkoseverfahren sehr weit vorangeschritten. Moderne Medikamente und Atemgase für Inhalationsnarkosen sind heute in ihrer Toxizität (Giftigkeit) für den Körper um ein Vielfaches geringer. Bei vielen Operationen wird die Kombination aus Vollnarkose und örtlicher Betäubung gewählt.

Während der gesamten Dauer des schlafähnlichen Zustandes werden von den Ärzten sorgfältig alle wichtigen Körperfunktionen wie Atmung, Kreislauf- und Herztätigkeit lückenlos überwacht, unterstützt durch hochmoderne Monitore und Aufzeichnungsgeräte. Infusionen verschiedener Art sollen zur schnelleren und besseren Stabilisierung der Körperfunktionen beitragen. Diese Kontrollen dauern bis zum vollständigen Erwachen des Patienten. In der nachoperativen Phase erfolgt die Überwachung in der sogenannten Aufwachstation.

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Verbände und Mieder nach dem Fettabsaugen

Um die Hohlräume, die bei der Liposuktion entstehen, so klein und so spaltförmig wie möglich zu halten, sollen die Patienten mehrere Wochen lang ein stramm sitzendes Mieter tragen. Dieser Empfehlung sollten die Patienten unbedingt nachkommen, damit ein gleichmäßiges Anwachsen der Haut gewährleistet ist. Ein größerer Verband ist nicht notwendig. Lediglich auf den winzigen Schnitten wird ein Pflaster oder ein kleinerer Verband für wenige Tage fixiert.

Die Patienten werden in Abständen zur Nachkontrolle in die Klinik gebeten. Der operierende Chefarzt überwacht persönlich den Heilungsverlauf nach dem Fettabsaugen.

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Nachoperative Schmerzen oder Beschwerden nach dem Fettabsaugen

Die nachoperativen Schmerzen nach dem Fettabsaugen sind gering. Sie werden meist nur als mäßig starker Bewegungsschmerz und als Zuggefühl verspürt und halten nur wenige Tage an. Spontanschmerzen empfinden die Patienten wenig. Tabletten oder Zäpfchen reichen immer aus, sie zu unterdrücken.

Selbstverständlich muss der Patient mit Blutergüssen (blaue Flecken) und Schwellungen in verschieden großer Ausdehnung rechnen. Sie sind an einer bläulichen oder rötlichen Verfärbung der Haut zu erkennen. Diese Blutergüsse stellen keine Komplikation dar. Diese können seitenverschieden und von Patient zu Patient unterschiedlich stark ausgeprägt sein entsprechend der individuellen Blutungsneigung. Infolge des Schwergewichtes können sie in tiefere Körperregionen, teilweise bis zu den Füßen, absinken. Sie klingen individuell verschieden schnell nach Tagen bis Wochen ab.

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Ambulante Behandlung bzw. Dauer des Klinikaufenthalts

Kleinere Fettabsaugungen können ambulant durchgeführt werden, das heißt die Patienten können nach einigen Stunden die Klinik wieder verlassen. Bei größeren Liposuktionen ist ein kurzer Klinikaufenthalt anzuraten. Je nach Umfang der Fettabsaugung bleiben die Patienten ein bis zwei Tage in unserer Spezialklinik.

Schon am Abend des Operationstages sollten die Patienten aufstehen. Vom ersten Tag nach der Operation an sollten sie herumlaufen, am Tisch essen, zur Toilette gehen, sich im Sommer in den Garten legen usw. Leichtere körperliche Arbeiten sind bereits nach kurzer Zeit möglich.

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Mögliche Komplikationen und Risiken nach einer Fettabsaugung

Komplikationen sind bei keinem chirurgischen Eingriff auszuschließen. Eine Fettabsaugung ist ein chirurgischer Eingriff und dadurch mit den gleichen Allgemeinrisiken wie jeder andere medizinische Eingriff behaftet. Wir bemühen uns jedoch, die Komplikationen und das Risiko so gering wie möglich zu halten. Deshalb sind gründliche Untersuchungen der Patienten erforderlich, wie sie bereits im Abschnitt "Vorbereitung" erwähnt wurden.

Den Erfolg einer Behandlung und ihre absolute Risikofreiheit kann kein Arzt garantieren. Die allgemeinen Risiken operativer Eingriffe, wie Thrombosen und Embolien, sind dank der Fortschritte der Medizin aber sehr gering geworden. Wir können auch mehr als früher dagegen tun. Wichtig ist frühes Aufstehen im Beisein der Schwester, möglichst am Abend des Operationstages.

Wundinfektionen, die zu Eiterungen führen können, sind dank gewebeschonender, keimfreier Operationstechnik und sehr wirksamer Antibiotika sehr selten geworden.

Je lockerer die Haut über den abzusaugenden Fettbereichen ist, um so eher können Unebenheiten der Haut entstehen. Das konsequente Tragen eines eng anliegenden Mieders für mehrere Wochen wirkt vorbeugend und verringert dieses Risiko bedeutend.

Bereits vorhandene Unebenheiten können bei sehr lockerer Haut nur durch zusätzliche Hautstraffung beseitigt werden. Ist der Hautüberschuss zu groß und die Haut zu locker, so ist eine gleichzeitige operative Hautstraffung erforderlich (z.B.: Bauchstraffung, Oberschenkelstraffung).

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Hinweis zur ”Fett-Weg-Spritze”

Seit einiger Zeit führen wir in unserer Klinik zusätzlich die Injektions-Lipolyse (so genannte Fett-Weg-Spritze) im Rahmen der Patientenbeobachtung des "Netzwerk Lipolyse" durch.

Wir machen Sie aber schon an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass dieses Verfahren nur für sehr kleine Problemzonen geeignet ist und in keinem Fall eine Liposuktion ersetzen kann.

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Empfehlungen für das Verhalten nach der Liposuktion

Vor der Entlassung aus der Klinik erhalten die Patienten ein Merkblatt mit Verhaltensempfehlungen für die nachoperative Phase. Durch gewissenhafte Beachtung unserer Empfehlungen für das Verhalten vor, bei und nach der Behandlung können sie ihre natürlichen Heilungskräfte unterstützen sich damit selbst sehr helfen.

Der Patient muss sich darüber im Klaren sein, dass die Hautnarbe zwar nur klein ist, das Gebiet aber, aus dem das Fettgewebe abgesaugt wurde, eine je nach Umfang und Ausdehnung des Fettpolsters, ausgedehnte, flache, spaltförmige Höhle darstellt. Ihre Schließung durch Verkleben und bindegewebiges Zusammenwachsen benötigt Zeit und Ruhe. Die Patienten sollten deshalb versuchen, dieses Anwachsen der Haut- und Gewebsschichten nicht etwa durch Gymnastik, Turnen, Massagen u.ä. zu stören. Reste des Blutergusses werden vom Körper nach und nach resorbiert. Das Tragen eines eng anliegenden Mieders in den ersten Wochen ist unbedingt notwendig.

Die Einnahme von aspirinhaltigen Schmerzmitteln (auch von Kombinationspräparaten), ist eine Woche vor und vier Wochen nach dem Eingriff unbedingt verboten.

Duschen ist nach ganz wenigen Tagen mit einer speziellen desinfizierenden Seifenlösung erlaubt. Während der ersten vier Wochen sollte kein Vollbad genommen werden.

Zur Vorbeugung gegen Thrombosen und Embolien sollen die Patienten in der ersten Zeit nach der Operation Antithrombosestrümpfe tragen.

Wenige Tage nach der Operation kann die normale Arbeit wieder aufgenommen werden, wenn sie körperlich nicht zu schwer ist.

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Kosten von Fettabsaugungen

Unsere Spezialklinik in Berlin, die sich seit 45 Jahren bewährt hat und weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt ist, bietet Ihnen bei höchster Qualität keinesfalls überhöhte Preise.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass Chefarzt Dr. Meyburg die genauen Kosten erst nach einer persönlichen Vorstellung und Inaugenscheinnahme der Problemzonen nennen können, da diese vom genauen Ausmaß des Eingriffs, der Unterbringung im Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer usw. abhängen.

Fettabsaugen ist keine Kassenleistung. Die Kosten variieren je nach Aufwand und Betäubung zwischen 1.000,-- € für kleinere Eingriffe und 5.000,-- € für ausgedehntere Modellierungen. Die Kosten für das Fettabsaugen richten sich u.a. nach der Größe der zu behandelnden Problemzone und der Fettdepots. Werden mehrere Bereiche gleichzeitig abgesaugt, so reduziert sich der Preis.

Anhaltspunkte für einzelne Korrekturen:

  • Doppelkinn ca. 2.000,00 € (wesentlich weniger bei Kombination z.B. mit Facelifting)

  • Oberschenkel ca. 2.000,00 - 3.000,00 €

  • Reiterhosen ca. 2.000,00 €

  • Bauch ca 2.000,00 - 3.000,00 €

  • Knie ca. 1.000,00 €

  • Oberarme ca. 1.500,00 - 2.000,00€

  • Hüftregion beim Mann ca. 2.500,00 €

  • Fesseln ca. 2.000,00 €

Die Ihnen dabei genannten Kosten beinhalten den Eingriff selbst sowie alle Nebenkosten für Voruntersuchung, Narkose oder örtliche Betäubung, Klinikaufenthalt, sofern erforderlich, und ambulante ärztliche Nachbehandlung. Nicht darin enthalten sind die Kosten für das Mieder, welches nach dem Eingriff mehrere Wochen lang getragen werden muß. Bei der Vorunteruchung in der Klinik geben wir Ihnen schriftliche Informationen dazu, welches Mieder Sie genau benötigen. Dies hängt naturgemäß davon ab, welche Körperregionen abgesaugt werden sollen. Wir nennen Ihnen ferner ein Spezialgeschäft, welches diese speziellen Mieder für Absaugungen in aller Regel vorrätig hat. Sie sollten sich möglichst um gehend nach der Voruntersuchung zu diesem Geschäft begeben, damit Ihre Maße genommen und Ihnen das entsprechende Mieder verkauft werden kann. In seltenen Fällen kann es notwendig sein, die für Sie geeigneter Größe zu bestellen. Damit sich die dadurch bedingte Verzögerung nicht auf den OP-Termin auswirkt, sollten Sie möglichst frühzeitig zur Voruntersuchung kommen und danach sogleich das Mieder besorgen. Der Preis des Mieders hängt vom Modell ab, also davon, an welchen und an wievielen Körperregionen abgesaugt werden soll. Es wird in der Regel direkt am Ende der OP angelegt. Außer für das Mieder fallen noch geringe Kosten für Materialien an, die Sie nach dem Klinikaufenthalt benötigen: Eine spezielle desinfizierende Duschlösung, ein Desinfektionsspray und kleine Pflaster. Kliniken dürfen generell den Patienten keine Medikamente für die ambulante Nachbehandlung mitgeben, da dadurch die Preise der Apotheken unterlaufen würden.

Auch eine Finanzierung ist ggf. möglich. Diese Frage kann nur beim persönlichen Beratungsgespräch geklärt werden. Niedrige Monatsraten und eine schnelle, problemlose Abwicklung sind möglich.

Im Rahmen der persönlichen Beratung erstellen wir Ihnen ein Behandlungskonzept und einen verbindlichen Kostenvoranschlag.

Eine Korrektur der örtlich begrenzten Fettpolster durch Fettabsaugen (Liposuktion) ist ein erfolgreicher Eingriff, der zu einem ästhetisch positiven Ergebnis führt. Er erleichtert den Menschen den dauernden Kampf mit seinen Figurproblemen und dem damit verbunden Leidensdruck. Die schlankere und jugendlichere Figur motiviert mollige Menschen zu weiterer Gewichtsabnahme und wirkt sich sehr positiv auf die Psyche aus.

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Fettabsaugung, Liposuktion, Fettabsaugen, Liposuction, Berlin
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